CETA-Aktionstag zur Bundestagswahl

CETA, das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada, betrifft auch soziale Einrichtungen und Dienste. Werden die bisherigen Pläne umgesetzt, droht eine beispiellose Gefährdung demokratischer und sozialer Standards. Unser Nichteinverstandensein damit haben wir in den letzten zwei Jahren regelmäßig zum Ausdruck gebracht. Trotzdem hat das Parlament CETA auf EU-Ebene beschlossen. Doch in den meisten EU-Mitgliedsstaaten steht eine Ratifizierung noch aus. So auch bei uns: CETA kann durch den Bundestag und Bundesrat noch gestoppt werden.

Darum haben wir am 9. September 2017 beim CETA-Aktionstag unseren Protest bundesweit zum Ausdruck gebracht!

Abkommen wie mit Kanada (CETA), den USA (TTIP), Japan (JEFTA) und zum Dienstleistungsbereich (TiSA) sind Symptome einer falschen Wirtschafts- und Handelspolitik. Sie gefährden demokratische Beteiligungsrechte, sind intransparent und bedrohen soziale Einrichtungen und Standards.

Millionen Menschen haben in den letzten zwei Jahren ihre Stimme gegen CETA, TTIP & TiSA erhoben und Alternativen eingefordert. Es ist Aufgabe der demokratischen Parteien, diesen Willen jetzt umzusetzen und einen Politikwechsel herbeizuführen.

Alle Informationen zum Aktionstag sowie Bilder von den einzelnen Aktionen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Fragen und Antworten rund um CETA & TTIP

Wofür stehen die Abkürzungen TTIP und CETA und warum beteiligt sich der Paritätische an den Demonstrationen? Alle Fragen und Antworten rund um die Freihandelsabkommen, deren Auswirkungen auf das Soziale und wie wir dagegen vorgehen können, haben wir in unseren Leitet Herunterladen der Datei einFAQs für Sie zusammengestellt.

Kontakt

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailJanina Trebing
Referentin für Zivilgesellschaft und Online-Redaktion
Tel.: 030|24636-311

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